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GUTE ATMOSPHÄRE. MEHR ZEIT.

Die Arbeit im Rahmen einer Privatpraxis erlaubt es uns, ausreichend Zeit einzuplanen, um eine individuelle und aussagekräftige Untersuchung durchzuführen. Bringen Sie daher für einen Erstuntersuchungstermin gute 60 Minuten Zeit mit. Dies nutzen nicht nur privatversicherte, sondern auch viele Selbstzahler für eine Nerventestung (NLG, EMG, EP), Überprüfung der OP-Indikation, eine Zweitmeinung, Nervenultraschalluntersuchung, gezielte Nervenblockade, etc.

Dr. Oliver Wengert, Praxis für Neurologie, Schlossstraße in Berlin Steglitz

Ein Blitzlicht meines Werdeganges.

Geboren 1976 und aufgewachsen in Freiburg. Studium der Humanmedizin an der Charité Berlin. Studienaufenthalte in London, Athen, Heraklion und Zürich.

Ab 2000 wissenschaftlicher Mitarbeiter des MS-Zentrums Berlin (damals: AG Klinische Neuroimmunologie) der Charité, ab 2006 Facharztausbildung an der Klinik für Neurologie an der Charité Berlin. Über 8 Jahre Sprechstundentätigkeit in der MS-Ambulanz (bzw. neuroimmunologischen Ambulanz) der Charité. Seit einem Studienaufenthalt im „peripheral nerves team“ des Institute of Neurology in London 2005 habe ich besonderes Interesse an der Neurologie des peripheren Nervensystems und den dazu benötigten Untersuchungsmethoden. Zertifikatsinhaber der DKGN für neurophysiologische Untersuchungsmethoden (NLG und EMG, EP´s, EEG) und der DGKN bzw. DEGUM für spezielle neurologische Ultraschalldiagnostik. Über 10 Jahre Erfahrungen in der klinischen Neurologie.

Seit April 2015 tätig in eigener Praxis in Berlin Steglitz, nach Praxisumzug und Praxiserweiterung in 4/2018 Eröffnung NEUROMED Berlin.

Ich freue mich auf Ihren Besuch!

Dr. Kerstin Irlbacher, Praxis für Neurologie, Schlossstraße in Berlin Steglitz

Ein Blitzlicht meines Werdeganges.

Studium der Humanmedizin an der Charité Universitätsmedizin in Berlin. Ab 1999 Facharztausbildung im Fachgebiet Neurologie in der Charité Berlin. Im Jahr 2000 Forschungsaufenthalt Institute of Neurology, London.

Von 2001 bis 2004 Tätigkeit in der Elektrophysiologischen Abteilung, Charité Campus Virchow-Klinikum, damals unter Leitung PD Dr. Behse. Wissenschaftlicher Einsatz von EEG und evozierten Potentialen, TMS, MRT-Untersuchungen.Von 2008 -2015 Leitung der Spezialsprechstunde für Muskelerkrankungen der Charité Mitte. Zertifikatsinhaber der DGKN für elektrophysiologische Untersuchungsmethoden (NLG/EMG, EEG). Über 19 Jahre Erfahrungen in der klinischen Neurologie.

Ab April 2018 neurologische Sprechstunde und Muskelsprechstunde bei NEUROMED Berlin in der Schloßstraße 19 in Berlin Steglitz.

Ich freue mich auf Ihren Besuch!

Sarah Fuchs

N.N.

Hier finden Sie einige wissenschaftliche Arbeiten und Artikel zum Thema Neurologie.

Forschungsartikel Dr. O. Wengert
Buchkapitel Dr. O. Wengert, Pharmakologie auf den Punkt
„Die Frau mit den Schutzengeln“
„Retter in der Not“

Forschungsartikel Dr. K. Irlbacher
Dr. K. Irlbacher: Übersichtsartikel über metabolische Myopathien
Buchkapitel Dr. Irlbacher in: Das TMS-Buch: Handbuch der transkraniellen Magnetstimulation
Mitarbeit Dr. K. Irlbacher Harrisons Innere Medizin, Kapitel zu Muskelerkrankungen, deutsche Ausgabe 2018 und 2019

Ein großer Vorteil der Privatpraxis ist, dass wir je nach zu untersuchendem Problem die Untersuchungszeit festlegen und uns auf diese Weise mehr Zeit für Sie nehmen können. Wenn es um wichtige Fragen oder Therapieentscheidungen geht, evtl. auch um eine OP-Entscheidung, halte ich ausreichend Zeit für eine gründliche Untersuchung für sehr wichtig. Zuhören, um die Beschwerden genau zu erfassen; den Ursachen auf den Grund gehen; vertiefte und aussagekräftige Untersuchungen durchführen; eine individuelle Beratung und Therapie – so sollte es sein und so kann es auch sein.

Ein weiterer Vorteil ist die Schwerpunktsetzung. Wir habe so mehr Freiheit, uns auf das zu konzentrieren, was wir gut können. Und andererseits können wir uns die Freiheit nehmen, bei bestimmten Problemen auch an Kolleginnen oder Kollegen mit entsprechender Spezialisierung zu verweisen. Auf diese Weise kann eine Behandlung auf hohem Niveau garantiert werden.

Wir arbeiten immer mit vorheriger Terminvereinbarung. Unnötige Wartezeiten sind somit vermeidbar. Kommen Sie daher bitte pünktlich und planen Sie genügend Zeit für die Untersuchung ein.

Es handelt sich um eine Praxis für Privatversicherte und Selbstzahler.
Dies bedeutet, dass wir keine Erlaubnis für eine Abrechnung mit den gesetzlichen Krankenkassen haben. Die von uns angebotenen Leistungen sind in der Gebührenordnung für Ärzte aufgeführt, werden damit von den privaten Krankenversicherungen übernommen. Beispiel Nervenultraschall: Die Nervenultraschalluntersuchung ist eine sehr neue Untersuchungsmethode und wird (noch) nicht von den gesetzlichen aber bereits von den privaten Krankenkassen übernommen.

Anmerkung für Selbstzahler 1: Kostenvorhersage
Unser Anliegen ist eine individuelle Betreuung. Das bedeutet, dass die erforderlichen Untersuchungen und Behandlungsstrategien im Vorhinein nicht „nach Schema F“ festgelegt werden können. Sollten Sie einen Kostenvoranschlag mit der ungefähren Höhe der Behandlungskosten wünschen, sprechen Sie uns bitte an. Wir benötigen vorerst nur ein paar kurze Stichworte, um was es geht. Wir können dann (je nach geplanten Untersuchungen) einen Kostenkorridor bzw. auch falls gewünscht eine Obergrenze nennen.

Anmerkung für Selbstzahler 2: Kostentransparenz
Den Preis für eine privatärztliche Untersuchung darf man in Deutschland nicht frei festlegen, sondern muss sich dabei nach der sog. GOÄ (Gebührenordnung für Ärzte) richten. Selbstkalkulierte Honorare zu verlangen, ist in Deutschland gesetzlich verboten. Gemäß der GOÄ werden für einzelne ärztliche Leistungen bestimmte Leistungsziffern angegeben. Diese gelten deutschlandweit und sind bindend. Anders als in der gesetzlichen Krankenversicherung, wo Sie keine Informationen über die abgerechneten Diagnosen und Leistungen erhalten (der abrechnende Arzt sendet die Daten direkt an die KV, die kassenärztliche Vereinigung), ist so in der privatärztlichen Versorgung eine volle Kostentransparenz gewährleistet. Siehe auch Wikipedia: Gebührenordnung für Ärzte

Information: Die Rechnungsstellung erfolgt nicht direkt über die Praxis, sondern über die privatärztliche Verrechnungsstelle (PVS).