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Weitere Untersuchungen: Schwindelabklärung, SEP, VEP, EEG, Lumbal-punktion, Gedächtnistests.

Weitere Untersuchungen: Schwindelabklärung, SEP, VEP, EEG, Lumbalpunktion, Gedächtnistests

Die oben genannte Auswahl der von mir durchgeführten Untersuchungen bilden gleichzeitig den Schwerpunkt unserer Tätigkeit. Weitere Untersuchungen haben wir hier nicht einzeln beschrieben, da diese weitestgehend bekannt sind, es darüber gute Informationen im Internet bereits gibt, oder diese im Alltag seltener vorkommen und besser im Einzelfall persönlich besprochen werden sollten. Auf Basis unserer Ausbildung in einem großen universitären Krankenhaus können wir natürlich auch zahlreiche andere Untersuchungsmethoden der Neurologie anbieten: spezialisierter Untersuchungsgang bei Schwindel, gezielte Tests auf Lagerungsschwindel, weitere Messuntersuchungen wie EEG, SEP, VEP und weitere neurologische Tests wie Lumbalpunktion, Gedächtnistests und Demenztests. Für bestimmte vertiefende Untersuchungen arbeiten wir auch mit Kollegen zusammen, die sich darauf spezialisiert haben. Bei Fragen zu bestimmten Untersuchungen sprechen Sie uns gerne an.

SEP steht für Somatosensorisch evozierte Potentiale. Die Technik ist ähnlich wie die NLG-Untersuchung. In der Regel ist aber der Stromimpuls nochmals deutlich schwächer. Gemessen werden hier die Nervenbahnen über längere Strecken als bei der NLG-Untersuchung – beispielsweise von Fuß bis Kopf oder von Hand bis Kopf.

VEP steht für visuell evozierte Potentiale. Der Auslösereiz ist hierbei ein auf einem Bildschirm angezeigtes wechselndes „Schachbrettmuster“. Der Weg dieses Sehreizes quer durch das Gehirn bis zur Sehrinde kann gemessen werden.

EEG steht für Elektroenzephalogramm. Damit wird die bioelektrische Aktivität verschiedener Hirnregionen aufgezeichnet. Dies geschieht durch Elektroden, die von außen auf die Kopfhaut aufgeklebnt werden. Ein EEG wird zum Beispiel bei der Diagnostik von Epilepsien bzw. zur Abklärung bei unklarer Bewusstlosigkeit angewendet.

AEP steht für akustisch evozierte Potentiale. Diese Untersuchung dient der Abklärung von Störungen der Hörbahn, wobei diese eng zusammen mit dem Gleichgewichtsnerv verläuft. Zur Untersuchung  werden über einen Kopfhörer Klicklauten erzeugt. Die dadurch im Gehirn ausgelösten elektrischen Impulse können dann mit Elektroden auf der Kopfhaut delektiert werden. Das AEP kann z.B. bei der Abklärung von Schwindelzuständen wertvolle diagnostische Hinweise liefern.

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