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Ultraschall hirnversorgender Arterien, Arterien im Kopf.

Ein Praxisschwerpunkt ist der neurologische Ultraschall, incl. Darstellung der Arterien im Gehirn (sog. transkranieller Ultraschall).

Häufige Fragen, die mit einer fundierten Ultraschalluntersuchung beantwortet werden können: 
Habe ich ein erhöhtes Schlaganfallrisiko? Gibt es Engstellen der hirnversorgenden Arterien? Bei mir wurde eine Carotisstenose diagnostiziert, ist eine Operation bzw. ein Stent sinnvoll? Ich habe Kopfschmerzen, sind diese harmlos oder gibt es Gefahrenzeichen? Ich habe Schwindel, steckt dahinter eine Durchblutungsstörung des Gehirns? Meine Hände zittern, gibt es Frühzeichen für einen Parkinson? 

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Außerhalb spezialisierter Schlaganfallstationen, der sog. stroke-units ist die transkranielle FKDS-Diagnostik leider noch zu wenig bekannt – dabei sind sinnvolle und hilfreiche Anwendungsgebiete mittlerweile bücherfüllend.

Zum Beispiel: Bei der Engstelle einer Arterie kann mit dem Ultraschall der Grad der Einengung festgestellt werden. Wichtig ist auch: Kommt direkt nach der Engstelle noch genügend Blut durch? Wenn nicht: Hat das Blut ausreichend Umgehungswege (diese bilden sich meist innerhalb des Kopfes) gefunden? Man kann sich das wie einen Verkehrsstau vorstellen: Ist die Straße dicht, hängt es von den in der Einzelsituation vorhandenen Umfahrungsmöglichkeiten ab, ob Sie trotzdem ans Ziel kommen. Medizinisch formuliert: die transkranielle FKDS-Untersuchung erlaubt auch die Untersuchung der Kollateralisierung bei hämodynamisch relevanten Stenosen. Dies ist wichtig, um den trotz Engstelle effektiv im Gehirn ankommenden Blutfluss zu beurteilen.

Ein weiteres Beispiel: Arterienengstellen durch Arteriosklerose bilden sich bevorzugt an Aufzweigungsstellen von Arterien, da hier eine Verwirbelung des Blutstroms stattfindet. Eine der häufigsten dieser sogenannten Prädilektionsstellen ist die Aufzweigung der vorderen Halsschlagader (Carotisbifurkation). Häufig betrifft dies aber auch Arterien im Kopf (z.B. das sog. Carotis-T). Diese Engstellen können nur im Kopf gesehen werden, d.h. mit einer transkraniellen Untersuchung.

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Die Besonderheit unserer Herangehensweise ist die ergänzende sog. transkranielle Untersuchung. Die Arterien, welche das Gehirn mit Blut versorgen hören nicht am oberen Halsende auf. Um sich ein komplettes Bild zu machen, um zu sehen wie das Blut im Gehirn ankommt, ist zusätzlich ein sog transkranieller Ultraschall nötig.

  • Mit der Ultraschalluntersuchung der hirnversorgenden Arterien können drohende Durchblutungsstörungen des Gehirns – welche ein erhöhtes Schlaganfallrisiko bedeuten – rechtzeitig erkannt werden und Gegenmaßnahmen eingeleitet werden.
    -Im Rahmen eines check-up zur Abklärung des Schlaganfallrisikos.
    -Insbesondere in der Schlaganfallvorsorge und der Schlaganfallnachsorge ist es wichtig, sich ein möglichst komplettes Bild der Blutzufuhrwege zum Gehirn zu machen.
  • Bei Verengung der Halsschlagader – sog. Carotisstenose – zur genaueren Abklärung, auch zur Überprüfung einer eventuellen OP-Indikation.
  • Zur genauen Untersuchung intrakranieller Prädilektionsstellen für Arteriosklerose.
  • Der Ultraschall hirnversorgender Gefäße bietet auch eine gute Screeningmöglichkeit für Arterienverletzungen (z.B. nach Unfall).
  • Auch bei der Tinnitus Abklärung ist eine erweiterte neurologische Ultraschalluntersuchung besonders auch der Ohr-nahen Arterien sinnvoll. Ist ein Ohrgeräusch (Tinnitus) durch ein Problem Ohr-naher Arterien verursacht, liefert die Ultraschalluntersuchung wertvolle Hinweise für eine entsprechende gezielte Therapie.
  • Selten aber wichtig für die Betroffenen: Für die Diagnose eines subclavian-steal-syndromes sind funktionelle Untersuchungen möglich.

Neurologischer Ultraschall hilft bei:

  • Risikoabschätzung Schlaganfall: Durch Ultraschall genaue Beurteilung der Gefäßwand und auch des Blutströmungsverhaltens der Halsschlagadern.
  • Umgehungskreisläufe: Durch die Untersuchung der Arterien im Schädelinneren können wir neben den Halsschlagadern auch den weiteren Weg des Blutes bis in das Gehirn verfolgen. Im Falle von Engstellen/Verschlüssen der Halsarterien ist hierdurch die Qualität der Umgehungskreisläufe (Kollateralen) beurteilbar.
  • Carotisstenose – OP ja oder nein: Bei Carotis-Stenose wichtiges Beurteilungskriterium für oder gegen eine Operation oder die Versorgung mit einem Stent.
  • Kontrolluntersuchungen:  nach Carotis-Operation oder Carotis-Stent
  • Pulsierendes Ohrgeräusch: Abklärung Gefäßursache wie z.B. Engstelle oder Kurzschlußverbindung zwischen Arterien und Venen
  • Bei Kopfschmerzen: wichtiges Diagnosetool zur Abklärung potentiell gefährlicher Kopfschmerzursachen
  • Bei Zittern bzw. bei V.a. Parkinson:  wichtiger Untersuchungsbaustein zur Diagnostik, hilfreich bei der Frühdiagnostik einer Parkinsonerkrankung.
  • Bei V.a. Arteriitis temporalis (Gefäßwandentzündung): nicht-invasive Zusatzuntersuchung mit guter Sensitivität und Spezifität. 

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Was ist die beste Therapie bei Carotisstenose?
Mit den Erkenntnissen der Ultraschalluntersuchung kann die Therapieentscheidung fundiert getroffen werden.

Bei Ihnen wurde eine Verengung der vorderen Halsschlagader, sog. Carotisstenose diagnostiziert. Was tun: Abwarten? Medikamente? Operation? Stent?

Die Entscheidung über die beste Therapie in dieser Situation ist tatsächlich oft schwierig.

Der Hintergrund: Durch die Halsschlagadern wird das Gehirn mit Blut versorgt. Wenn durch die Arterien aufgrund einer Einengung nicht mehr genügend Blut durchkommt, werden einzelne Gehirnareale nicht mehr mit ausreichend Sauerstoff versorgt. Am häufigsten ist die Verengung einer der vorderen Halsschlagadern, der sogenannten Arteria carotis interna. Bei Einengung (Stenose) spricht man von einer Carotisstenose. Dies ist eine der Ursachen für Schlaganfälle.

Im Falle einer Carotisstenose muß sorgfältig abgewogen werden, ob eine Operation sinnvoll ist. Dabei handelt es sich um eine Abwägung der verschiedenen Risiken: Schlaganfallrisiko auf der einen Seite und OP-Risiko bzw. Interventionsrisiko auf der anderen Seite. 

Die Risikoabwägung ist vor allem davon abhängig, wie ausgeprägt die Engstelle tatsächlich ist, der sog. Stenosegrad, wieviel Blut letztlich nach der Engstelle ankommt.  Bei nur geringen Engstellen ist oft das OP-Risiko höher als das Schlaganfallrisiko bei nicht-operativer Therapie.  Hingegen sollten Engstellen (Stenosen) mit rascher Entwicklung und hochgradige Engstellen mit einer Operation oder Stent versorgt werden, um das Schlaganfallrisiko zu minimieren.

Mit Ultraschalltechnik können Arterien sichtbar gemacht werden, Einengungen können gesehen werden. Noch wichtiger sind aber die Informationen, die der Ultraschall liefert über die Blutströmungsverhältnisse. Ob sich die Engstelle auf den Blutfluß auswirkt kann damit zuverlässig gemessen werden. Auf Basis einer Ultraschalluntersuchung der hirnversorgenden Arterien können wir genauer beraten, ob eine Operation einer Carotisstenose in Ihrer individuellen Situation sinnvoll ist. Neben den Ergebnissen der Ultraschalluntersuchung spielen bei der Therapieberatung weitere Faktoren eine Rolle. Daher ist genug Zeit eingeplant für eine erweiterte Untersuchung und Beratung.

Zur Abklärung einer Carotisstenose, zur Verlaufskontrolle bei geringgradigen Stenosen und auch zur Beratung bei Carotisstenose, ob eine Operation sinnvoll ist bieten wir gerne einen Untersuchungstermin an.

Durch eine genaue Darstellung der hirnversorgenden Arterien kann das Schlaganfallrisiko abgeklärt werden und rechtzeitig Gegenmaßnahmen ergriffen werden.

Ziel der Abklärungen des Schlaganfallrisiko ist es, im Bedarfsfall besser vorbeugen zu können. 

Durch die Halsschlagadern wird das Gehirn mit Blut versorgt. Wenn durch die Arterien aufgrund einer Einengung nicht mehr genügend Blut durchkommt, werden einzelne Gehirnareale (die Areale, für welche die entsprechende Arterie zuständig ist) nicht mehr mit ausreichend Sauerstoff versorgt. Die Verengung der Arterien zum Gehirn ist eine der Hauptursachen für Schlaganfälle.

Für eine gute Schlaganfallvorsorge ist es wichtig, sich ein möglichst komplettes Bild der Blutzufuhr zum Gehirn zu machen. Wichtigste Untersuchung hierbei ist die Durchführung einer Ultraschalluntersuchung der hirnversorgenden Arterien. 

Die Besonderheit unserer Herangehensweise ist die ergänzende sog. transkranielle Untersuchung. Die Arterien, welche das Gehirn mit Blut versorgen hören nicht am oberen Halsende auf. Um sich ein komplettes Bild zu machen, um zu sehen wie das Blut im Gehirn ankommt, ist zusätzlich ein sog transkranieller Ultraschall nötig. Mit einer speziellen Ultraschallsonde ist nicht nur die Untersuchung der Halsschlagadern (Arteria carotis und Arteria vertebralis) möglich, sondern zusätzlich auch eine Untersuchung der Arterienverläufe innerhalb des Kopfes (sog. transkranielle Untersuchung). 

Ablauf der Ultraschalluntersuchung: Die Ultraschallsonde wird nacheinander auf die einzelnen Halsschlagadern aufgesetzt, anschließend auf die Stellen am Kopf, an denen die Arterien innerhalb des Kopfes zu sehen sind. Der Blutfluß wird auf dem Monitor des Ultraschallgerätes sichtbar gemacht und ist als Rauschen im Rhythmus des Herzschlags hörbar. 

Wir wollen uns ein „komplettes Bild machen“. Bei uns ist daher neben der Ultraschalluntersuchung der hirnversorgenden Arterien auch immer ausreichend Zeit eingeplant für ein Anamnesegespräch und eine neurologische Untersuchung. 

Vielleicht wurden schon Untersuchungen durchgeführt? Uns interessieren die Befunde. Dies gilt insbesondere für Kopf-MRT Untersuchungen. Auch bereits untersuchte Blutwerte, OP-Berichte o.a. können hilfreich sein. Bringen Sie diese gerne mit. 

Oft ist die Abklärung des Schlaganfallrisikos eine interdisziplinäre Herausforderung. Aus der Versorgung von Patienten mit akutem Schlaganfall im Krankenhaus sind wir eine enge Zusammenarbeit mit anderen Fachdisziplinen, insbesondere Gefäßchirurgen und Kardiologen gewohnt. Wir arbeiten in dieser Situation gerne mit Ihrem Hausarzt, Internisten oder Kardiologen oder auch Gefäßchirurgen zusammen. 

Leistungen der Schlaganfallvorsorge im Überblick

    • Anamnese
    • Neurologische Untersuchung, Neurostatus
    • Ultraschalluntersuchung Halsarterien
    • Ultraschalluntersuchung Arterien im Gehirn
    • Auf Wunsch entweder Empfehlungen zur Blutentnahme
      oder direkt in der Praxis Blutentnahme zur Bestimmung des „Herz-Kreislauf-Labor“
    • Bei Bedarf Absprache mit hausärztlichen/internistischen/kardiologischen Fachkollegen. Eine Herzuntersuchung und Langzeit-EKG-Untersuchung ist oft eine wichtige Ergänzung der Diagnostik. Für ein komplettes Bild ist daher oft eine enge Zusammenarbeit Neurologie-Kardiologie sinnvoll.
    • Besprechung der erhobenen Befunde
    • Auf Basis der Untersuchungsbefunde Beratung & Therapieempfehlungen (in Abstimmung mit mitbehandelnden Ärzten)
    • Ausführlicher schriftlicher Befundbericht

Einem Schlaganfall kann man oft vorbeugen. Wichtig ist eine frühzeitige Untersuchung der hirnversorgenden Gefäße. Außerdem eine sorgfältige Abklärung und Behandlung der Risikofaktoren.

Wir empfehlen eine neurologische Vorsorgeuntersuchung bei erhöhtem Risikoprofil.

Zu den wichtigsten Risikofaktoren gehören:

  • Bluthochdruck
  • Erhöhte Blutzuckerwerte, Diabetes
  • Erhöhte Blutfettwerte, Hypercholesterinämie
  • Nikotin
  • Ein familiär erhöhtes Risiko
  • Herzinfarkt oder koronare Herzkrankheit (d.h. eine Verengung der Herzkranzarterien) in der Vorgeschichte

Unsere Antwort als Neurologen: Ja.

Wenn Schlaganfallrisikofaktoren, etwa ein erhöhter Blutdruck oder erhöhte Cholesterinwerte unerkannt bleiben, werden diese auch nicht behandelt.  Dies bedeutet ein Risiko für Herz-Kreislauf-Erkrankungen, Herzinfarkt und Schlaganfall. Durch eine Behandlung erhöhter Blutdruckwerte, erhöhter Cholesterinwerte, erhöhter Blutzuckerwerte oder auch ein Nikotinstopp kann das Schlaganfallrisiko zuverläsisg gesenkt werden (weitere Informationen z.B.: https://www.kompetenznetz-schlaganfall.de/48.0.html).

Wir empfehlen eine neurologische Vorsorgeuntersuchung bei erhöhtem Risikoprofil. Dann ist eine Vorsorgeuntersuchung besonders wichtig. Denn: Eine Einengung der hirnversorgenden Arterien verläuft meist unbemerkt. Auch hier gilt: man muß wissen, daß sich eine Engstelle entwickelt, nur dann kann man auch gegensteuern.  

Vielleicht ist bei Ihnen ja auch alles in Ordnung? Herzlichen Glückwunsch, dann benötigen Sie natürlich keine medizinische Behandlung. Sie sind jung und gesund? Dann wird höchstwahrscheinlich auch die Vorsorgeuntersuchung normale Befunde zeigen. 

Sie wollen ihr Risikoprofil kennen lernen? Sie wollen Ihr Schlaganfallrisiko einschätzen? Sie wollen wissen was Sie tun können? Dann vereinbaren Sie gerne einen Termin. 

Bei einem akuten Schlaganfall erfolgt die Abklärung und Behandlung nicht in der Praxis, sondern in einem hierauf spezialisierten Krankenhaus mit Stroke Unit. Zu den Symptomen eines akuten Schlaganfalls gehören plötzlich aufgetretene Sehstörungen, Sprachstörungen, Lähmungen, Sensibilitätsstörungen und/oder Schwindel sowie Gangstörungen und Koordinationsstörungen. 
Zu Ihrer eigenen Sicherheit: bei Symptomen eines akuten Schlaganfalles zählt jede Minute: Bitte verständigen Sie in dieser Situation den Notruf.

Ultraschalluntersuchung hirnversorgender Arterien – damit sind regelmäßige Verlaufskontrollen z.B. nach stattgehabtem Schlaganfall ohne Belastung möglich.

Auch nach einem Schlaganfall ist eine regelmäßige neurologische Untersuchung wichtig. Neben einer Kontrolle der hirnversorgenden Arterien ist auch eine regelmäßige Kontrolle der Gefäßrisikofaktoren einem stattgehabten Schlaganfall wichtig. Es geht jetzt darum, das Risiko für ein erneutes Ereignis zu senken. Weitere Schlaganfälle sollen verhindert werden. 

Als Neurologen wollen wir wissen: wie kommt das Blut bis ins Gehirn – daher bieten wir ergänzend zu der mittlerweile weit verbreiteten Untersuchung der Halsschlagadern auch eine gezielte Ultraschalluntersuchung (FKDS) der Arterien im Gehirn.

Neben den Verlaufskontrollen bieten wir auch eine fachärztliche Behandlung der Einschränkungen, welche mit einem Schlaganfall einhergehen können. 

Wir besprechen und verordnen sinnvolle Übungsmaßnahmen wie Physiotherapie, Ergotherapie oder Logopädie, Gangschulung o.a. 

Auch bieten wir sämtliche medikamentösen Therapien inkl. Botulinumtoxinbehandlung bei spastischen Lähmungen, sollte dies benötigt werden. 

Eine Verengung der Halsschlagader, sog. Carotisstenose, wurde erfolgreich beseitigt?  Es wurde in einer Operation die Arterie wieder erweitert (Thrombendarteriektonmie) oder ein Stent eingesetzt? Das Blut fließt nun wieder ungestört in der behandelten Arterie?

Um sicher zu sein, daß dies so bleibt, sind Verlaufskontrollen notwendig. Empfohlen wird eine Untersuchung nach einen Monat und nach sechs Monaten sowie dann jährlich. Leider besteht ein gewisses Risiko einer erneuten Verengung, einer sog. Restenose. 

Die Ultraschalltechnik ist gefahrlos und ist nicht belastend, es muß z.B. kein Kontrastmittel gegeben werden. Daher ist die Ultraschalluntersuchung die ideale Methode, um Verlaufskontrollen durchzuführen.

Sie bekommen von jeder Untersuchung einen Befundbericht.  Sollten Sie bzw. Ihre überweisenden Gefäßchirurgen oder behandelnden Ärzte anderer Fachrichtungen dies wünschen, bekommen Sie gerne einen Bildausdruck der Untersuchungsstelle mit. Gerne sprechen wir die Befunde auch direkt mit den Kollegen ab. 

Sie wünschen eine Kontrolluntersuchung der hirnversorgenden Arterien? Vereinbaren Sie gerne einen Termin

Im Falle einer Engstelle können folgende Fragen mit der Ultraschalltechnik beantwortet werden: Wirkt sich die Engstelle auf den Blutfluß aus? Wenn ja, wie sehr ist der Blutfuß verändert: kommt trotzdem noch genug Blut an nach der Engstelle? 

Falls nicht genügend Blut ankommt nach der Einengung, stellt sich die nächste Frage, ob Umgehungskreisläufe, sog. Kollateralen aktiviert werden konnten. Über sog. Kollateralen kommt dann das Blut sozusagen „über Umwege“ trotzdem an der richtigen Stelle im Gehirn an. Die Frage nach den Umgehungskreisläufen kann mit einer Ultraschalluntersuchung der Arterien im Gehirn beantwortet werden, sog. transkranieller Ultraschall. 

Im Falle höhergradiger Stenosen der extrakraniellen Gefäße können durch die transkranielle FKDS-Untersuchung die aktivierten intrakraniellen Kollateralkreisläufe und deren Qualität, letztlich also der im Gehirn effektiv ankommende Blutfluß beurteilt werden. 

Orbitasonographie: Die Ultraschalluntersuchung des Sehnervs ist eine einfach durchzuführende Methode, um einen erhöhten Hirndruck festzustellen. Dies ist wichtig z.B. bei dem sog. Pseudotumor Cerebri (eine seltenere aber wichtige, weil behandelbare Kopfschmerzursache).

Die Untersuchung mit Ultraschall erweitert die neurologische Diagnostik bei vielen Erkrankungen. 

Bei Kopfschmerzen helfen spezielle Ultraschallmethoden wichtige Fragen zu beantworten. 

Eine Frage bei Abklärung von Kopfschmerzen ist immer, ob es Hinweise auf eine potentiell gefährliche Ursache gibt. Da eine Reihe potentiell gefährlicher Ursachen von Kopfschmerzen mit dem Gefäßsystem, d.h. den Arterien und Venen im Kopfbereich zu tun hat, kann eine Ultraschalluntersuchung hier wichtige Erkenntnisse liefern (medizinische Diagnosen, welche Kopfschmerzen verursachen können und gut mit Ultraschalltechnik diagnostiziert werden können: Dissekat, Arteriitis temporalis, erhöhter Hirndruck). 

Eine Ultraschalluntersuchung ist lediglich ein Baustein der Abklärung von Kopfschmerzen. 

Eine ausführliche Anamnese und neurologische Untersuchung sind die Basis der Abklärung von Kopfschmerzen; dafür ist genügend Zeit eingeplant. Je nach Befund kommen ggf. weitere Untersuchungen (am häufigsten ein Kopf-MRT) zum Einsatz. Wir nehmen uns nach der Untersuchung die Zeit, Ihre Fragen zu beantworten. Gerade wenn Kopfschmerzen länger bestehen und Vorbehandlungen bereits erfolgt sind: Oft ist ein schrittweises Vorgehen sinnvoll, um die beste Therapie (wir setzen sowohl medikamentöse als auch nicht-medikamentöse Therapien ein) für Ihre individuelle Situation zu finden. 

Untersuchung A. occipitalis

Durch eine erweiterte Ultraschalluntersuchung kann ein genaueres Bild der Ohr-nahen Arterien gemacht werden. Dies ist wichtig bei Tinnitus, da hier in einigen Fällen Arterienveränderungen dahinter stecken können. 

Ein Ohrgeräusch, med. Tinnitus, ist ein häufiges und störendes Symptom. Oft findet man hierfür keine Ursache und daher ist auch eine ursachenorientierte Therapie schwierig. Die Diagnostik und Behandlung bei Tinnitus ist überwiegend dem Fachbereich HNO zuzuordnen. 

Eine wichtige Ausnahme bildet der pulsatile Tinnitus. Betroffene beschreiben dies oft so, daß sie ihren „Pulsschlag hören“. Dies ist wichtig weiter abzuklären, da es bei pulssynchronem Tinnitus behandelbare Ursachen gibt. 

Hier kann es sein, daß Veränderungen der Arterien oder Venen ursächlich sind. Beispielsweise eine Arterienverengung oder eine Kurzschlußverbindung zischen Arterie und Vene. Ein „Kurzschluss“ zwischen Arterie und Vene wird an dieser Stelle als Fistel bezeichnet. Hier leistet ein genauer Gefäßultraschall wichtige Dienste bei der Tinnitus-Diagnostik. Die Untersuchung sollte dafür auch die ohrnahen Arterien erfassen, sowohl außerhalb (erweiterte Untersuchung der extrakraniellen Arterien) als auch innerhalb (transkranielle Untersuchung) des knöchernen Schädels.

Sie wollen einen Untersuchungstermin zur Abklärung bei Ohrgeräusch?
Vereinbaren Sie gerne einen Termin.

Schwindel kann viele Ursachen haben. In manchen Fällen kann Schwindel auch ein Vorbotensymptom eines Schlaganfalls sein. Mit einer genauen neurologischen Untersuchung inklusive einer Ultraschalluntersuchung helfen wir, die Ursache des Schwindels zu klären.

Hirnparenchymsonographie: mit dieser neueren Anwendung des Ultraschalls können bereits früh Veränderungen bei der Parkinsonerkrankung erkannt werden.

Mit modernen Ultraschallgeräten ist eine genaue Darstellung auch bestimmter Hirnareale (Substantia nigra) möglich. Hier können bei Patienten mit Morbus Parkinson typische Veränderungen oft schon in der Frühphase gesehen werden. 

Auch für erfahrene „neurologische Ultraschaller“ ist dies eine diffizile Untersuchung. Voraussetzung für eine verläßliche Untersuchung sind neben einem speziellen Ultraschallgerät auch Erfahrung und spezielle Ausbildung des Arztes bei der Auswertung dieser Daten. Dann ist die Ultraschallmethode jedoch schnell durchführbar und stellt auch keine Belastung für den Körper dar. Als einfach durchzuführende Untersuchung bietet sich daher die Substantia nigra Sonographie als Untersuchung zur Abklärung einer möglichen Parkinsonerkrankung an. Bei uns in der Praxis bietet Dr. Jens-Eric Röhl diese Untersuchung an. 

Wir bieten in unserer Praxis eine Ultraschalluntersuchung der Substantia nigra an mit Frage nach Veränderungen durch einen Morbus Parkinson. Die Hirnparenchymsonographie kann als einzelner Baustein angeboten werden, oder als Teil einer kompletten Untersuchung und Beratung. Die komplette Untersuchung umfaßt eine ausführliche Anamnese, d.h. Erfassung Ihrer Beschwerden im Gespräch, eine neurologische Untersuchung, evtl. Tremoranalyse (EMG-Analyse des Zitterns) und eine Substantia nigra Ultraschalluntersuchung. Weitere Untersuchungen können dann, falls nötig, im Einzelfall geplant werden. 

Ein weiterer Vorteil der Hirnparenchymsonogrpahie: Mithilfe der Hirnparenchymsonographie kann man sicherer die einzelnen Parkinson-Syndrome voneinander unterscheiden.

Ungefähr 1 von 5 Personen mit der Diagnose Parkinson weist in neuropathologischen Untersuchungen eine andere Form eines Parkinson-Syndrom auf, ein sog. „atypisches Parkinsonsyndrom“auf. Zu den atypischen Parkinsonsyndromen gehören u.a. die Multisystematrophie (MSA), die progressive supranukleäre Blickparese (PSP), sowie die cortikobasale Degeneration (CBD). Das Parkinsonsyndrom und die atypischen Parkinsonsyndrom unterscheiden sich in der Prognose und auch im therapeutischen Vorgehen. Die transkranielle Hirnparenchymsonographie mit Untersuchung der Substantia nigra trägt wichtige Informationen zur Diagnosestellung eines Morbus Parkinson bei und hilft außerdem bei der Differenzierung von Patienten mit sog. atypischen Parkinsonsyndromen.

Hier können Sie einen Termin für eine Untersuchung vereinbaren. 

Sind Sie bereits bei einem neurologischen Fachkollegen in Behandlung habe eine Überweisung zum Ultraschall, d.h. Sie wollen hier nur die Sonographie der Substatntia nigra durchführen lassen. Das heißt, Ihr behandelnder Neurologe wertet dann die Untersuchung mit Ihnen aus und ordnet die Befunde in das Gesamtbild ein? In diesem Falle planen wir einen kurzen Termin ein. Bitte sagen Sie dies bei der Anmeldung. Sie und Ihr überweisender Arzt bekommen zeitnah einen Befundbericht. 

Die Parenchymsonographie ist eine mittlerweile etablierte Untersuchungsmethode bei V.a. Parkinson. Die Abgrenzung eines „Parkinsonzitterns“ von anderen Formen des Händezitterns ist damit gut möglich.

 

Die Hände zittern? Dies macht sich bemerkbar z.B. beim Halten einer vollen Tasse? Oder beim Schreiben?

Die häufigsten Ursachen eines Händezitterns sind medizinisch nicht gefährlich und meistens gut behandelbar. Händezittern kann auch ein Symptom einer  Parkinsonerkrankung sein.

Mit modernen Ultraschallgeräten ist eine genaue Darstellung auch bestimmter Hirnareale (Substantia nigra) möglich. Hier können bei Patienten mit Morbus Parkinson häufig typische Veränderungen schon in der Frühphase gesehen werden. 

Die Ultraschallmethode ist schnell durchführbar und stellt auch keine Belastung für den Körper dar. Als einfach durchzuführende Untersuchung bietet sich daher die Substantia nigra Sonographie als Untersuchung bei V.a. Parkinson an. Bei uns in der Praxis bietet Dr. Jens-Eric Röhl diese Untersuchung an.

Bei Parkinson zeigten sich im Ultraschall schon früh Veränderungen. Dagegen ist das MRT oft unauffällig. Weitere Untersuchungen umfassen nuklearmedizinische Methoden, die jedoch vergleichsweise aufwändiger sind. Das Besondere der Ultraschalluntersuchung ist die risikolose Untersuchung des Gehirns durch den Schädelknochen hindurch ohne Röntgenstrahlen. 

Gibt es ein Aber?  Um die Hirnareale gut sehen zu können mit Ultraschall, muss die Ultraschallsonde am Kopf, d.h. über dem Schädelknochen aufgesetzt werden. Schädelknochen „schluckt“ rund 90% der Ultraschallenergie. Trotzdem ist mit richtiger Untersuchung und moderner Technik ein gutes Bild möglich. Aber leider nicht immer. Bei ungefähr 10% der Menschen ist der Knochen „zu fest“.  Das heißt, die Ultraschalluntersuchung läßt nur bei ca. 90% der Menschen eine gute Aussage zu.

Die Hirnparenchymsonographie ist ein spezielles Ultraschallverfahren, das in unserer Praxis zur Frühdiagnostik von Parkinsonsyndromen eingesetzt wird. Auch bei der Differentialdiagnostik, d.h. Abklärung Parkinson-ähnlicher Erkrankungen ist die Hirnparenchymsonographie hilfreich. Beispielsweise stellt sich oft die Frage, ob ein Zittern, med. Tremor, ein erstes Parkinsonsymptom ist oder andere Ursachen hat.

Was sieht man? Bei Menschen mit einem Parkinson-Syndrom ist die weisse (hyperechogene) Fläche der Substantia nigra vergrößert. Die Substantia nigra ist eine Struktur im Hirnstamm, die bei der Parkinsonerkrankung eine große Rolle spielt.

Auch für erfahrene „neurologische Ultraschaller“ ist dies eine diffizile Untersuchung. Voraussetzung für eine verläßliche Untersuchung sind neben einem speziellen Ultraschallgerät auch Erfahrung und spezielle Ausbildung des Arztes bei der Auswertung dieser Daten. Bei uns in der Praxis bietet Dr. Jens-Eric Röhl diese Untersuchung an. 

Orbitasonographie bedeutet Ultraschalluntersuchung des Auges (Augapfel).

Was passiert bei einer Orbitasonographie?

Eine Ultraschallstonde wird vorsichtig auf das geschlossene Auge aufgesetzt. Am Augenhintergrund ist der Sehnerv im Ultraschall sichtbar. Der Sehnerv ist umgeben von einer 

Sehnervenscheide. Diese wird ausgemessen. Diese Messung wiederum läßt Rückschlüsse zu auf den Druck im Kopfinneren, den sog. Hirndruck.

Besonders wichtig ist diese Untersuchung bei einem sog. Pseudotumor cerebri.

Ein Pseudotumor Cerebri ist eine zwar seltene, aber aus der Sicht des Neurologen wichtige, weil behandelbare Kopfschmerzursache.

Zur sicheren Diagnose ist eine Druckmessung des Nervenwasser nötig. Hierzu erfolgt eine Lumbalpunktion, woraufhin an die Kanüle eine Druckmess-Sonde angeschlossen wird. 

Die Ultraschalltechnik bietet hier in vielen Fällen eine sichere Alternative. Eine Ultraschallsonde wird vorsichtig auf das geschlossene Auge aufgesetzt. Am Augenhintergrund ist der Sehnerv im Ultraschall sichtbar. Der Sehnerv ist umgeben von einer Sehnervenscheide. Diese wird ausgemessen. Diese Messung wiederum läßt Rückschlüsse zu auf den Druck im Kopfinneren, den sog. Hirndruck.

Was sind typische Symptome eines Pseudotumor Cerebri?

  • andauernde Kopfschmerzen
  • die Kopfschmerzen sind oft stärker im Liegen als in der aufrechten Position
  • Sehstörungen
  • Ohrgeräusch.

Betroffen von einem Pseudotumor Cerebri (PTC) sind statistisch gesehen meist junge Frauen. Wichtigster Risikofaktor für einen PTS ist Übergewicht. Auch Medikamente können einen PTC verursachen.

Die Orbitasonographie eignet sich sowohl zur Diagnosestellung als auch zur Verlaufsuntersuchung.

Mit hochauflösenden Sonden können Strukturen mit einer Auflösung <1mm erkannt werden. Entzündungen der Gefäßwände, oder auch entzündliche Engstellen der Arterien werden so sichtbar. 

Mit hochauslösenden Sonden können die Schläfenarterien untersucht werden. So kann in vielen Fällen eine Arteriitis temporalis durch eine Ultraschalluntersuchung diagnostiziert werden – eine Biopsie, d.h. Probenentnahme zur mikroskopischen Gewebeuntersuchung, ist dann nicht nötig.

Was ist die Arteriitis temporalis?
Aus neurologischer Sicht  eine zwar relativ seltene, aber wichtige Ursache von Kopfschmerzen, Schläfenkopfschmerzen. Betroffen von der Arteriitis temporalis sind fast ausschließlich Menschen über 50. Die Arteriitis temporalis ist eine Form der Riesenzellarteriitis, d.h. es kommt hierbei zu einer Arterientzündung. Dahinter steckt wiederum eine autoimmune Entzündung (ähnlich wie Rheuma). 

Was sind Risiken der Arteriitis temporalis?
Wichtig ist eine frühe Diagnosestellung deswegen, weil hier eine Immuntherapie eingeleitet werden muß. Unbehandelt besteht das Risiko, daß die Entzündung sich ausbereitet, wenn dann weitere Arterien neben der Schläfenarterien befallen werden, besteht das Risiko einer Erblindung (bei Befall der Augenarterie) und eines Schlaganfalls (bei Befall hirnversorgender Arterien). 

Was sind typische Symptome einer Arteriitis temporalis?

  • Neuartige Kopfschmerzen
  • auch Schmerzen beim Kauen
  • Verdickung der Schläfenarterie
  • allgemeines Krankheitsgefühl.

Bei wem sollte eine Ultraschalluntersuchung erfolgen?

  • Bei Menschen mit neu aufgetretenen Kopfschmerzen, Schläfenkopfschmerzen im Alter > 50. 
  • Bei Kopfschmerzen und erhöhter Blutsenkungsgeschwindigkeit (BSG)

Therapiekontrolle bei neurogener Blasenstörung

Mitherausgeber eines der internationalen Standardwerke neurologischer Ultraschalldiagnostik bei Schlaganfall: Neurosonology and Imaging of Stroke
Dr. Röhl ist DEGUM-Ausbilder Neurologie Stufe II und Referent bei Ultraschallkursen der DEGUM für Kollegen in nationalen und internationalen Kursen.

Bei einer Carotis-Stenose bietet die Ultraschalluntersuchung der hirnverosrgenden Arterien ein wichtiges Beurteilungskriterium für oder gegen eine Operation oder die Versorgung mit einem Stent.

Im Falle einer Carostisstenose muß sorgfältig abgewogen werden, ob eine Operation sinnvoll ist. Dabei handelt es sich um eine Abwägung der verschiedenen Risiken: Schlaganfallrisiko auf der einen Seite und OP-Risiko bzw. Interventionsrisiko auf der anderen Seite.

Gerne bieten wir auch eine Zweitmeinungssprechstunde an. Hierfür sind 60min reserviert. Die Zweitmeinugnssprechstunde umfaßt: eine ausführliche Befragung (Anamnese), neurologische Untersuchung, Ultraschalluntersuchung der hirnversorgenden Arterien, Sichtung von Vorbefunden, Beratung hinsichtlich des besten Therapieansatzes. In komplizierten Situationen gerne auch Absprache mit Kollegen. 

Die Zweitmeinungssprechstunde Carotisstenose wir angeboten von Dr. Jens-Eric Röhl.

 

In der Neurologie geht es bei akuten Symptomen oft um die Frage, ob ein Durchblutungsproblem der hirnversorgenden Arterien vorliegt.

Die Ultraschalluntersuchung der hirnversorgenden Arterien ist eine zuverlässige, rasche und sichere Möglichkeit, dies zu überprüfen.

In der Akutsprechsstunde haben wir die Möglichkeit, dies zeitnah abzuklären.

An dieser Stelle nochmals der Hinweis:
Bei akut aufgetrenenen Schlaganfallsymptomen wählen Sie bitte die 112!
Es zählt jede Minute. Mit einer sog. Lysetherapie können bis 4,5 Stunden (in Audsnahmefällen etwas länger) nach Symptombeginn die Gefäße wieder eröffnet werden. Dies kann nur im Krankenhaus angeboten werden.
Wie erkenne ich einen Schlaganfall?

Aktuell habe wir Mittwochs und Freitags bei Dr. Jens-Eric Röhl Zeiten für eine neurologische Akutabklärung freigehalten. An den anderen Tagen können wir ebanfalls nacH Absprache Akuttermine einplanen.

Bitte rufen Sie vorher an zur Terminvereinbarung. Wann immer es möglich ist, werden wir versuchen, Ihnen einen zeitnahen Akuttermin anzubieten.

Sie möchten eIhr Schlaganfallrisiko kennenlernen? Eine komplette Abklärung der hirnversorgenden Arterien? Eine Beratung zur Therapie bei Carotisstenose? Eine neurologische Ulltraschalluntersuchung mit anderer Fragestellung? Vereinbaren Sie gerne einen Termin.